Pflanzenrevolution

“Animals, like us, are living souls. They are not things. They are not objects. Neither are they human. Yet they mourn. They love. They dance. They suffer. They know the peaks and chasms of being.”

– Gary Kowalski, The Souls of Animals (via psych-facts)

Ja zu pflanzlicher Kost bedeutet…

…eine Welt voller neuer Geschmäcker, Gewürze und Zutaten zu entdecken.

…einem verbrecherischen System zu entsagen, welches Tierrechte mit Füßen tritt.

…dem Speziesismus** jegliche Substanz zu entziehen.

…zu erkennen, dass der Tierschutz nicht da ist, um Tiere zu schützen, sondern, dass Tierrechte für Kuh, Schwein und Hühner praktisch nicht existieren, was durch die scheinbare Existenz von Tierschutz jedoch verschleiert wird.

…sich selbst in Gesundheit*** erhalten.

…zu sehen, dass es keineswegs als normal bezeichnet werden kann, Milch von anderen Arten zu stehlen und selbst zu trinken. Genauso gut könnte man Bärenmilch, Wolfsmilch, Elefantenmilch trinken. Aber das wäre ja abartig…

…den Planeten zu schützen**** und die Umwelt zu entlasten. Um ein Kilo Fleisch zu produzieren, werden 16 (!) Kilogramm Getreide verbraucht. Wie viele Menschen werden wohl von einem Kilo Fleisch satt? Wie viele von 16 Kilo Getreide? Dazu kommen sämtliche Treibhausgase, die durch die vielen Tiere, die auf diesem Planeten nur für die Fleisch- und Milchindustrie geboren werden, entstehen.

…nicht allein zu sein, in Deutschland leben 800’000 Veganer*, in Indien sind es sogar 300 Millionen Hindus, die vegan leben ;)

* laut vebu.de

** Speziesmus bedeutet, dass einige Tiere als wertvoller erachtet werden als andere. So wird in unseren Breiten die Katze, der Hund, das Pferd als höherweitig angesehen im Vergleich zu Kuh, Schwein oder Huhn. Am ersichtlichsten wird der Speziesismus an diesem Beispiel: Im Fernsehen wird eine Dokumentation über China gezeigt und über Hunde in Käfigen und Katzen, die geschlachtet werden, um als Nahrungsmittel zu dienen. Wer sich hierzulande darüber aufregen kann und dennoch Fleisch von Kühen oder Schweinen konsumiert kann als Vertreter des Speziesismus angesehen werden.

*** hierzu gibt es zahlreiche Studien wie zum Beispiel das Buch “The China Study” von T. Colin Campbell. Doch auch aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es mir mit pflanzlicher Kost besser geht als früher. Erkältungskrankheiten (die übrigens typisch sind für Konsumenten von Milchprodukten oder anderen tiereischen Nahrungsmitteln) gehören der Vergangenheit an und auch sonst fühle ich mich wacher, fitter als früher.

**** Quelle: peta.de “Fleischessen bedeutet Hunger für die Welt”

Geständnis

Ja, ich habe mal Fleisch gegessen.

Und ja, ich habe Milch getrunken.

Und ja, die Deutschen sind trotz Reichtum arm.

Sind krank, werden zwar alt, aber niemals ohne Leiden.

Es stellt niemand die Verbindung her.

Jede simple Diät für Kranke empfiehlt Pflanzliches.

Warum nicht mal Pflanzen für Gesunde empfehlen?

Ja, unser Essen ist belastet.

Und ja, Milch macht Kalb und Mutterkuh einsam.

Und ja, Tiermast zerstört unseren Planeten.

Auch uns selbst.

Und ja, nach einer Woche sind Dioxin, Vogelgrippe und BSE nach großem Schock wieder vergessen.

Und die Welt dreht sich weiter, macht ihr Geld mit Tierseelen, Muttermilch und dem Tod von Kälbchen und Küken.

Das Geschäft mit dem Tod ist niemals ohne Folgen.

Und früher oder später müssen wir uns entscheiden: Wählen wir Untergang oder Überleben?

Und ja, ich hab auch Milch getrunken, Fleisch gegessen, bin mitschuldig.

Doch eine Entscheidung veränderte mein Leben. Ich unterstütze dieses System nicht länger.

Und jeden Morgen wach ich auf und bin froh, sagen zu können, dass ich Tiere von ganzem Herzen liebe, dass ich meinen Planeten und mich selbst liebe und daher überzeugt vegan lebe.

Und im nächsten Moment stelle ich fest: es geht mir besser als früher und besser als vielen Mitmenschen. Das ist der Moment, wo ich weiß, es war die absolut richtige Entscheidung.

Wie werde ich Vegetarier/in?

Glückwunsch! Der erste Schritt ist getan und ich verspreche euch – ihr werdet euch besser fühlen. Wer Vegetarier/in wird, setzt sich (im Gegensatz zur großen Masse, die sich auf die Werbung verlässt) mit der eigenen Ernährung auseinander. Doch viel Theorie braucht ihr nicht. Ernährungspyramiden gibt es im Internet zu Hauf und auch ein vegetarisches Kochbuch steht euch bei eurer neuen Ernährung zur Seite. Ideal wäre ein sofortiger Verzicht auf alles, was aus Fleisch, Wurst etc. besteht. Aber denkt daran, man stellt normalerweise nicht von heute auf morgen seine Ernährung um. Für viele ist es einfacher, sich umzugewöhnen, wenn sie nach und nach immer weniger Fleisch zu sich nehmen.

Ihr werdet überrascht sein, wie vielseitig und sättigend die vegetarische Küche ist. Mangelerscheinungen braucht ihr nicht zu fürchten – im Gegenteil. Viele berichten, dass sie sich leistungsfähiger und gesünder fühlen, seit sie sich vegetarisch ernähren. In weiten Teilen der Erde ist den Menschen kaum oder kein Fleisch verfügbar und noch vor einigen hundert Jahren war dies hier ebenso der Fall; und, oh Wunder, dennoch ist der Mensch nicht ausgestorben.

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Pizza gibt’s überall auch vegetarisch. Quelle:bilder.4ever.eu

Worauf muss ich achten?

Abwechslungsreich und so frisch wie möglich sollte die Kost sein. Aufläufe, Pfannengerichte, Salate, Pizza geht alles vegetarisch und schmeckt super! Bedient euch einfach an den vielen Gemüsesorten im Supermarkt. Esst einfach, was euch am besten schmeckt. Damit habt ihr schon den größten Teil für eure Gesundheit getan!

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Eine bunte Reispfanne, das beste Sommergericht! Quelle: unclebens.de

Außerdem: Achtet darauf, täglich Proteine zu euch zu nehmen, die sind vor allem enthalten in:

Linsen

Erbsen

Bohnen

Vollkornprodukten (Nudeln, Brot)

Nüssen

Tofu

Gemüse

Haferflocken

Milchprodukten

Eiern

Wenn ihr euch abwechslungsreich ernährt und einige von den obigen Produkten regelmäßig esst, bekommt ihr auch keine Probleme. Es ist einfacher als ihr denkt.

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Vegetarischer Nudelsalat, ein super Sommergericht. Quelle:huettenhilfe.de

Wie werde ich Veganer/in?

Vegan leben bedeutet, die Gräuel der Massentierhaltung nicht mehr länger zu unterstützen. Vegan leben bedeutet, einzutreten für die eigenen Rechte und für die Rechte der Tiere. Kein Mensch kann sich dazu erheben, ein Tier, das von Natur aus frei ist, einzusperren, zu mästen und dann zu verspeisen. Auch nicht die Produkte der Tiere, dazu gehören beispielsweise Milchprodukte, Eier, Honig. Auch Wolle, Pelz und Leder werden gemieden, denn den Tieren, die diese Produkte liefern, ergeht es nicht besser als den Schweinen und Kühen; es geht nur um den Profit und Tierrechtsverletzungen stehen an der Tagesordnung.

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Vegan grillen: Doch nicht nur Maiskolben, auch vegetarische Schnitzel oder Bratlinge, gefüllte Pilze, sämtliches leckeres Gemüse und Brot können auf den Grill. Quelle: vegetarian-only.de

Wer Veganer/in wird tut extrem viel für seine Gesundheit – kein tierisches Protein zu sich zu nehmen habe ich als Befreiung empfunden. Viele nehmen auch etwas ab. Aber denkt nicht, dass alle Veganer verhungert aussehen – im Gegenteil, auch als Veganer kann man schlemmen (die Bitterschokolade sei nur ein Beispiel ;) ) Vegan leben bedeutet nicht, verzichten zu müssen, denn vegane Produkte gibt es genügend, es ist einfach eine andere Weise, sich zu ernähren. Und in jedem Haushalt gibt es schon eine Menge veganer Lebensmittel.

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Vegane Pizza- entweder mit oder ohne veganen Käse. Niemand muss verzichten ;) Quelle: hamburgistvegan.de

Worauf muss ich achten?

Proteine sind sehr wichtig – ohne sie wird die Haut schlecht, die Fingernägel werden brüchig und man verliert Haare.

Proteine sind enthalten in:

Linsen

Bohnen

Erbsen

Quinoa

Vollkornprodukten (Nudeln, Brot)

Tofu

Gemüse

Haferflocken

Wer sich ausgewogen ernährt, bekommt normalerweise keine Probleme. Denn wahrscheinlich werdet ihr ohnehin von den oben genannten Dingen essen.

Was isst ein Veganer/ eine Veganerin?

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Vegan macht Spaß und ist abwechslungsreich!

Quelle: schrotundkorn.de

Ich gebe hier einfach mal meinen Speiseplan für einen Tag in der Woche an. Und ja, ich habe früher von Käse und Co. gelebt und werde heute trotzdem satt ;)

Morgens:

Eine Schüssel Haferflocken (oder Müsli) zusammen mit Getreidemilch oder Fruchtsaft und ein paar Früchten

(Haferflocken sättigen ungemein und sind praktisch die Helden unter den Getreidesorten – sie enthalten extrem viel Protein, sowie weitere Stoffe und Vitamine, die für eine glatte Haut und schöne Haare sorgen)

Mittags:

Bunter Salat mit Tofustücken und Kräutern

(Salat mochte ich schon immer. Man kann aber natürlich auch etwas kochen. Eine Reispfanne mit verschiedenen Gemüsesorten zum Beispiel.)

Snack:

Bitterschokolade oder getrocknete Früchte oder Studentenfutter

Abends:

Gefüllte Paprika mit Polenta und veganem Basilikumpesto

oder für den Grillabend:

Maiskolben, Paprika, Zucchini, Aubergine, alles mit einer Knoblauch-Öl-Mischung überträufeln und ab auf den Grill!

Vegan bedeutet nicht Verzicht. Für mich ist es eine bereichernde Erfahrung, zu sehen wie gut es mir geht, obwohl die Werbung und der Staat das Gegenteil behaupten - ja man kann als Veganer/in gesund leben, ohne Ernährung studiert zu haben! Auch ist keine Ernährung perfekt, denn auch ich esse gern Süßes oder salzige Snacks. Alles kein Problem ;)

Es ist einfacher, als ihr denkt – und man kann seine Speisen sehr kreativ zubereiten. Es gibt bereits sehr gute vegane Kochbücher. Dennoch, eine Umstellung ist einfacher, wenn man sie schrittweise unternimmt. Ich wünsche euch viel Spaß dabei! Bei Fragen könnt ihr euch natürlich an mich wenden. Hier noch ein paar links zur veganen Ernährung:

http://www.peta.de/web/veganismus_und.145.html

http://www.vegane-beratung.com/

Wie wichtig ist dir deine Gesundheit?

Doch wie gesund sind Lebensmittel noch, wenn sie aus dem Teufelswerk entstanden sind? Wie gesund ist das Stück Fleisch, ein Stück Tier, das sein Leben lang im eigenen Kot vegetieren musste, wie gesund ist das noch? Sehr gesund, denn bei der Schlachtung wird peinlich genau darauf geachtet, dass alles steril zugeht. Schaut lieber mal, wie steril es in den Ställen zugeht, da vergeht einem jeglicher Appetit.

Vom Milchkaffee, über das Schokocroissant zum Frischkäse. Moment - was, wenn ich mich dazu entschließe, keine Produkte mit Tierresten zu essen? Tja, Pech. Dieses Zeug findet man überall - vor allem in Süßwaren - und süßen Backwaren. Kaum ein Produkt, das nicht Milchzucker, Honig, Eipulver enthält. Irgendwo muss man das Zeug ja schließlich unterbringen, dass in einer Menge hergestellt wird, die in keinem Verhältnis mehr zur Bevölkerung steht.

Und das schlimmste: es wäre möglich ohne das Zeug zu leben. Es wäre möglich, dass Mensch und Tier lernen, friedlich miteinander zu leben. Es wäre möglich, den Klimawandel damit zu beeinlussen (Pflanzliche Kost schont das Klima), nur vegan wird die Menschheit überleben. Es wäre möglich dem allem ein Ende zu bereiten. Und letztendlich bestimmst du, was in dich kommt. Auch eine Reduzierung von Fleischprodukten in der Nahrung bringen schon einen gewaltigen Effekt - einmal, weil gezeigt wird, dass man das System der Massentierhaltung nicht unterstützt. Und dann hat man natürlich noch den Gewinn der eigenen Gesundheit.

Tierseelen - in diesen Produkten stecken Schlachtabfälle

Sie sind überall: Überreste von toten Tieren. In unserem Alltag. In unserer Nahrung natürlich in Form von Fleisch, Wurst etc. Weniger überraschend auch in Gelatinen, welche aus der Haut und Knochen von Schlachttieren bestehen. Gummibärchen sind somit nicht vegetarisch. Weiterhin kommen die Überreste verstorbener Tiere in vielen Chipssorten vor:

"Chips-Produzent funny-frisch gab gegenüber foodwatch an, dass weite Teile seines Sortiments tierische Bestandteile enthalten, je nach Sorte Wild, Fisch, Geflügel, Rind oder Schwein. In der Zutatenliste muss dies nicht aufgeführt werden."

Obstsäfte werden mit Gelatinen geklärt, ebenso viele Weinsorten und Spirituosen wie Rum oder Wodka.

Speisefische bekommen Tiermehl verfüttert, obwohl es seit dem Rinderwahn für andere Tierarten verboten wurde. Mal sehen, mit was für einem Wahn der Fisch ankommen wird.

Doch nicht nur in unserer täglichen Nahrung kommen sie vor. Getötete Tiere werden in Biodiesel und Aktivkohle verwertet. Auch in den meisten Klebstoffen stecken die Knochen oder Häute von Tierleichen. Viele Seifen werden mit tierischen Fettsäuren hergestellt (obwohl es genügend pflanzliche Alternativen gibt).

Sie sind also um uns und in uns. Tierleichen. Tierseelen. Sie verlassen mit ihrem Tod diese Welt keineswegs. Ihre Seelen wandern. Vom kalten, verseuchten Stallboden in unsere Häuser und letztendlich - in uns. Wir lassen zu, dass uns das Tierleid, das in Deutschland trotz “Tierschutzgesetze” Alltag ist, und die Tierseelen unsere eigene Seele beschweren und Diabetes, Herzinfarkte, Krebs, Osteoporose, Rheuma, Arthritis etc. auslösen. Lasst es euch nicht gefallen. Lehnt euch auf im Namen der Tiere. Lehnt euch auf im Namen um euer eigenes Wohl.

http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/lebensmittel/gelatine101.html

http://www.presseportal.de/pm/50496/2299057/gelatine-im-saft-schweineborsten-in-der-brotherstellung-milchzucker-fuer-veganer-versteckte

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/warum-vegan

Was kann ich tun?

Glaubt nicht alles, was die Werbung euch verspricht – Kühe auf einer grünen Wiese und Schweine, die sich im Freien wälzen entsprechen nun mal nicht der Wahrheit. Selbst Biohaltung ist mittlerweile fragwürdig, weil dort kaum bessere Zustände herrschen, als in der konventionellen Massentierhaltung. Fragt euch, ob ihr solch ein System lnger unterstützen wollt oder nicht. Und es macht einen Unterschied, ob man Fleisch isst und Milch und Eier konsumiert oder nicht – pro Kopf isst jeder Deutsche jährlich mengenmäßig fast ein ganzes Schwein – jetzt rechnet mal, wie viele Millionen Schweine das jährlich sind. Wer kein Fleisch mehr isst tut außerdem etwas für seine Gesundheit und sorgt dafür ein glücklicheres und längeres Leben zu haben. Haltet euch vor Augen, dass die Werbung euch für dumm verkaufen will und euch das Zeug irgendwie – egal wie – aufdrängen will. In meinen nächsten beiden Einträgen gehe ich auf Vegetarismus und Veganismus ein. Und auch für leidenschaftliche Fleischesser ist etwas dabei: schaut einfach mal unter dem post “Selbst wenn Sie Fleisch mögen”. 

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Quelle: http://theskinnyonesblog.blogspot.de/

Wir sind reicher, aber auch kranker als je zuvor

Wer ein Haustier hat, weiß, dass Tiere Seelen besitzen. Doch auch die Milchkuh, das Schwein, die Legehenne - sie alle besitzen Seelen. Über die Chinesen regt man sich auf, weil sie angeblich Hunde essen. Ja, sind wir denn besser? Wieso ist das Schwein weniger wert als das geliebte Haustier?

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Dieses Schwein hat so verkümmerte Gliedmaßen, dass es sich nicht einmal mehr auf den Beinen halten kann. (Quelle: Peta - People for the Ethical Treatment of Animals)

Die Erziehung und damit Gewöhnung von Klein auf spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, Fleisch als “gewöhnliche” Nahrung zu betrachten (siehe auch Melanie Joy “Karnismus”, link unten). In weiten Teilen Asiens leben Menschen ohne Fleisch und Milch - und erfreuen sich bester Gesundheit. Im Gegensatz zu uns - denn hierzulande breiten sich Osteoporose (jeder zehnte Deutsche!), Rheuma, Gicht, Diabetes, und Herzinfarkte fröhlich aus. Und das obwohl wir doch bestens mit unserer täglichen Portion Fleisch versorgt sind - nicht zu vergessen Joghurt, Käse und die ach so gesunde Milch, die uns vor Kalziumverlust (und somit vor Osteoporose) schützen soll. Da geht doch irgendetwas schief.

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Wer Fleisch isst, Milch konsumiert, Eier isst - sagt JA zu den obigen Zuständen.

Wir sind, was das Angebot unserer Nahrung angeht, reicher wie nie zuvor. Aber auch kranker, als zuvor. Aber vermutlich müssen diese Krankheiten erst mal den Planeten leerfegen, ehe der Mensch etwas an seiner Denkweise ändert. Zu spät, wir stecken mitten drin. Die Umstellung der Agrarindustrie würde zu viel kosten. Deswegen muss man Milchprodukte und Fleisch bis auf den letzten verdammten Cent bewerben. Die Milch ist nach den Süßwaren, das am meisten beworbene Lebensmittel - und ihre “Vitamine” stecken sogar noch in der Milchschnitte. Somit können die ohnehin schon überernährten Deutschen auch noch ohne schlechtes Gewissen die Milchschnitte in sich hineinessen.

http://dadao.cnorthe.de/tag/massentierhaltung/

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/karnismus-die-psychologie-des-fleischkonsums